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Fanarchiv • Geschichte • Musik • Konzerte

Diskografie – Studioalben

1968 · Mark I
The Book of Taliesyn
Zweites Album, enthält Covers von Help! (Beatles) und River Deep Mountain High. Erfolgreiche Single Kentucky Woman.
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1968 · Mark I
Shades of Deep Purple
Debütalbum mit Rod Evans und Nick Simper. Enthält den US-Hit Hush (Platz 4). Psychedelischer Rock mit starken Coverversionen.
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1969 · Mark I
Deep Purple
Drittes und letztes Album mit dem Mark-I-Lineup. Ambitionierter als die Vorgänger – Jon Lords Einfluss deutlich spürbar.
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1969 · Mark II
Concerto for Group and Orchestra
Live-Aufnahme mit dem Royal Philharmonic Orchestra im Royal Albert Hall London. Ein einzigartiges Dokument der Rockgeschichte.
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1970 · Mark II
Deep Purple in Rock
Meilenstein des Hard Rock. Enthält Child in Time, Speed King und Hard Lovin' Man. Definierte den Sound einer ganzen Ära.
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1971 · Mark II
Fireball
Experimentelleres Album mit Jazzeinflüssen. Enthält die Single Strange Kind of Woman (Platz 8 UK). Titeltrack ein Gillan-Highlight.
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1972 · Mark II
Machine Head
Das bekannteste Album – enthält Smoke on the Water, Highway Star und Space Truckin'. Entstand im Grand Hotel Montreux. Guinness-Rekordhalter als lauteste Band der Welt.
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1972 · Mark II
Made in Japan
Eines der besten Live-Alben der Rockgeschichte. Aufgenommen in Japan 1972. Smoke on the Water und Child in Time in unvergesslichen Fassungen.
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1973 · Mark II
Who Do We Think We Are
Letztes Album vor der ersten Auflösung. Innere Spannungen zwischen Gillan und Blackmore waren nicht mehr zu übersehen. Kommerzieller Flop.
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1974 · Mark III
Burn
EinfĂĽhrung von David Coverdale und Glenn Hughes. Titeltrack Burn ist ein Hardrock-Klassiker. Neuer Funk-Einfluss durch Hughes.
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1974 · Mark III
Stormbringer
FunkeinflĂĽsse sorgen fĂĽr Spannungen: Blackmore wollte diesen Richtungswechsel nicht mitgehen. Soldier of Fortune als Ballade wurde ein Fan-Liebling.
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1975 · Mark IV
Come Taste the Band
Tommy Bolin ersetzt Ritchie Blackmore. Funkigster Sound der Bandgeschichte. Bolin starb kurz nach der Tour an einer Ăśberdosis.
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1984 · Mark II
Perfect Strangers
Erfolgreiche Reunion nach neun Jahren – Mark II feiert ein Comeback. Enthält den Titelsong Perfect Strangers und Knocking at Your Back Door.
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1987 · Mark II
The House of Blue Light
Zweites Album der Reunion. Enthält Bad Attitude und Strange Ways. Weniger homogen als der Vorgänger, aber mit starken Momenten.
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1990 · Mark V
Slaves and Masters
Joe Lynn Turner als Sänger – Gillan wurde entlassen. Klanglich Rainbow-nahe AOR-Produktion. Kontrovers unter Fans aufgenommen.
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1993 · Mark II
The Battle Rages On...
Letztes Album mit Ritchie Blackmore – er verließ die Band während der Tour, um Blackmore's Night zu gründen. Titeltrack ein Spätwerk-Highlight.
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1996 · Mark VII
Purpendicular
Steve Morse übernimmt die Gitarre und bleibt über 25 Jahre. Creatively renewed – gilt als unterschätztes Meisterwerk der späten Karriere.
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1998 · Mark VII
Abandon
Zweites Album mit Steve Morse. Solider Hard Rock, etwas uneinheitlicher als Purpendicular. Eagle Flies Alone als Höhepunkt.
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2003 · Mark VII
Bananas
Erstes Album mit Don Airey an der Hammond-Orgel (nun als festes Mitglied). Enthält House of Pain. In Deutschland Top-3-Platzierung.
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2005 · Mark VII
Rapture of the Deep
Rapture of the Deep, Mitzi Dupree und Before Time Began als Standout-Tracks. Solider Output der inzwischen sehr eingespielten Besetzung.
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2013 · Mark VIII
Now What?!
Produziert von Bob Ezrin (Alice Cooper, Kiss, Pink Floyd). Enthält Hell to Pay, All the Time in the World und Weirdistan. Kritisch und kommerziell erfolgreich.
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2017 · Mark VIII
inFinite
Produziert von Bob Ezrin. Time for Bedlam, All I Got Is You und dem epischen Hip Boots als Highlights. 2016 wurden Deep Purple in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
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2020 · Mark VIII
Whoosh!
Letztes Studioalbum bisher. Dropped Bombs, Nothing at All und Man Alive ĂĽberzeugen. Entstand kurz vor dem weltweiten Lockdown 2020. Steve Morse's letztes Album mit der Band.
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2021 · Mark IX
Turning to Crime
Reines Coveralbum, aufgenommen während der COVID-19-Pandemie – jedes Mitglied nahm seinen Part zu Hause auf, ungewöhnlich für eine Band, die sonst ausschließlich gemeinsam im Studio spielt. Enthält Interpretationen von Hits aus den 60ern und 70ern u.a. von Fleetwood Mac, Bob Dylan und den Traveling Wilburys.
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2024 · Mark IX
=1
Erstes Album mit Gitarrist Simon McBride. Produziert von Bob Ezrin. Der Titel symbolisiert, dass in einer komplexen Welt alles auf eine einzige Essenz hinausläuft. Gillan: "Es fängt den Spirit unserer 70er-Jahre-Inkarnation ein wie kaum ein anderes Album."
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2026 · Mark IX
SPLAT!
Das 24. Studioalbum – laut Gillan "das schwerste Deep-Purple-Album seit Jahren". 13 Tracks, alle kompakt unter 5 Minuten. Produziert von Bob Ezrin. Konzept: Das Ende der Menschheit nicht als Zerstörung, sondern als Transformation. Erste Singles: Arrogant Boy, Diablo, Guilt Trippin'.
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